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1. EINLEITUNG &
THESEN
2. THEORIE
3.
MODELL
Obwohl WIR
eigentlich denken:
Es ist besser sich »integral timing« intuitiv zu nähern,
bieten wir hier dem geneigten Leser eine Theorie dazu an.
Theorie zur neuen Zeitkultur

Das
betrachtende Individuum erschafft sich im Bewusstsein ein latentes
Bild
vom vollständigen Display. Die aktuellen Teilfüllungen
werden mit dem Bild
der Gesamtheit oder mit anderen angepeilten Teilfüllungen
verglichen.
Durch das Vergleichen von verschiedenen Zeitvolumina wird ein neuer
Zugang
zum ureigenen Zeitgefühl ermöglicht.

Die biologische Verknüpfung des Zeitgefühls basiert auf
der Wahrnehmung des Sonnenstandes. Diese ursprüngliche Primärerfahrung
wird symbolhaft repräsentiert durch die Integration der Elementarebene,
bei der das Stundenäquivalent leicht mit dem Sonnenstand in
Verbindung gebracht werden kann.

Verschiedene
Grundformen ermöglichen die Wahl einer persönlichen
Präferenz,
die dem Zeittemperament entspricht, oder die eine komplementäre
Erweiterung darstellt.
Hier
eine kleine Einführung
wie die Temperamente
mit der Zeit Transformationen bewirken.
Weitere
Individualisierungsmöglichkeiten stellen
zukünftige Optionen
wie
Farbwahl oder ggf. eigene Bildhinterlegungen
(Beispiel)
dar.
Die wesentlichen Kennzeichen
der Zeitkultur von integral timing sind also:
Integrierte Wahrnehmung
Anknüpfung an die Elementare Ebene
Individualisierung von Zeit
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