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Die
die
die
Zeit
verstehen,
verstehn
die
Zeit
nicht.

Erhard Horst Bellermann

   

1. EINLEITUNG & THESEN
2. THEORIE
3. MODELL

Wir denken, dass sich die Menschheit heute durch die neuen Technologien und die damit einhergehenden simultanen und raumunabhängigen Zeiterfahrungen
am Anfang der Entwicklung zu einem neuen Zeitbewusstsein befindet.

Durch das Internet und Mobiltelefone etc. wurde und wird der soziale Raum um virtuelle Räume erweitert, wärend gleichzeitig der reale Raum scheinbar an Bedeutung verliert.

Aber davon ausgehend, dass jeder Mensch seine eigene biologische Uhr ist/hat,
( - Hunger- und Schlafbedürfnis in Zyklen ... ) und dass der Mensch den natürlichen Wechsel von Tag & Nacht auch in sein Zeitgefühl integriert, gewinnt die Vorstellung von der Notwendigkeit einer Eigenzeitwahrnehmung an Relevanz.

Wie kann ein neues Zeitbewusstsein im Zusammenhang mit
einer individuellen Eigenzeitwahrnehmung realisiert werden?

Hier unsere 3 Thesen dazu:

1.
Menschen möchten ernst genommen und gefördert werden.
Das heißt: Menschen möchten eine Aufgabe, etwas zum Spielen,
und nach Möglichkeit auch ein Erfolgserlebnis.

2.
Erfolgserlebnisse steigern das Selbstwertgefühl, verbessern die Motivation
und bewirken Glücksgefühle. Diese fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden.

3.
Die Auswirkungen von »integral timing« wurden zwar bisher noch nicht eingehend wissenschaftlich untersucht, doch wir berufen uns für das nachfolgende Schaubild
auf eine Reihe von Erfahrungsbeweisen:

 
     
Ab. 1*: herkömmliche Uhr

• hat nie genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge ...

• der Blick auf die Uhr ruft negative Gefühle hervor ...

• gesellschaftliche Faktoren verstärken den Frust ...
  Ab. 2*: integrale Zeitanzeige

• erkennt die Zeit als wundervoll ...

• findet beim Blick auf die Uhr
seine Eigenzeit ...

• Zeitfreiheit bereichert den Alltag ...

* Abbildung kann geringfügig vom Original abweichen!