| Ergänzend
zur THEORIE
DER INTEGRALEN ZEITKULTUR
bieten wir hier Schaubilder und Erläuterungen zum Thema:
Temperamente in der Zeit

Das Zeittemperament entspricht
einer schwerpunktmäßigen
Verteilung von Verhaltensmustern auf der vorgestellten Matrix.
Ein ausgeglichenes Mischungsverhältnis bedeutet die Erkenntnis
und die Integration von allen möglichen Bewegungsrichtungen.
Beispiel: Choleriker

1. Extroversion: Die rasche Zunahme von Hitze und Luft = Explosion
2. Introversion: "Tief einatmen und bis 10 zählen" =
Abkühlung durch Analyse
3. Die Hinwendung zum eigenen Phlegma kann einen vitalen Kreislauf
ergeben
Beispiel: Erkenntnis

1. Auseinandersetzung und Analyse von
kulturellen Äußerungen
2. Praktische Konsequenz ggf. moralische Handlung
Beispiel: Unternehmung

1. Frei nach Schumpeter: Der Unternehmer
ist ein "kreativer Schöpfer"
2. Praktische (kommerzielle) Verwertung von Kunstproduktionen z.B.
Musik
3. Kundenwunsch & Kundennutzen
4. Marktanlyse & Weiterentwicklung des Produktes (Innovation)
Hier
ein kleiner Test zum Zeittemperament
Weiterführender
Ansatz:
Die zyklisch gewählte Anordnung der 4
Elemente ermöglicht
relativ leicht eine Annäherung an die Fünf-Elemente-Lehre
der chinesischen Philosophie. Bei dieser Betrachtungsweise stellen
die Elemente Wandlungsphasen oder Prozesse dar.

Die Kombination Wasser und Feuer (feucht & warm)
entspricht dem Prinzip Holz bzw. Baum - es kennzeichnet Aufbruch
und Entwicklung (=Frühling).
Der Zenit (=Mittag 12 Uhr) entspricht
dem Feuer, dies
markiert den Höhepunkt
und deutet gleichsam den Wendepunkt an (=dynamische
Phase, Aktion).
Das Prinzip Erde stellt die vollzogene Wende
dar (=Fruchtbildung, Sommer).
Aus der Erde hervorgebrachte Erze,
Metall bzw. Gold
symbolisieren Reife, Kontraktion und Sinken (=Herbst).
Das Prinzip
Wasser steht für
Betrachtung, Lageerfassung und Ruhe (=Winter).
Literatur:
Die 4 Temperamente
Fünf-Elemente-Lehre
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